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Joachim
28. März 2017
28. März 2017
Tour dans les Vosges année 2017
bei herrlichem Sonnenscheinwetter traffen sich zahlreiche Wanderer in La Petite Pierre zur diesjährigen Wanderung in den Vogesen. Unser WF verwöhnte uns mit Kaffee und Schokoriegel. Nach dem üblichen Prozedere ging es mit guter Stimmung auf die Strecke. Wie angekündigt führte diese über schmale und noch schmalere Pfade, auch Wege der Stille genannt, bergab. Diese Stille wollte sich,durch eine Geräuschkulisse, ähnlich einem Radio oder Endlosband,nicht einstellen. Durch diesen Umstand tratten einige Teilnehmer die Flucht nach vorne an. An den Sammelpunkten holte sie diese Kulisse immer wieder ein. Dieses Szenario wiederholte sich etliche Male, bis eine Gruppe, ähnlich wie bei der Tour de France, ausrissen. Nicht das gelbe Trikot oder der Etappensieg war das Ziel, einzig und allein die Suche nach der Stille des Weges. Berauscht von diesem Vorhaben brachte nur ein beherzter Stopp, auf dem sogenannten Holzweg, sie zum warten auf den Rest der Gruppe.Der WF, wenig angetan von diesem Fauxpas führte den Ausreissern dei Gefährlichkeit ihrer Unternehmung vor Augen :-)).So wurde dann der Rest des Holzweges zum ersten Etappenziel, zum Buß und Kreuzweg :-)). Dort angekommen stand eine Besichtigung der Felsenhäuser mit ausgedehnter Pause auf dem Plan. Mit entsetzen musste der WF feststellen, die Bewohner der Felsenhäuser sind ebenfalls auf einem Ausflug und Besichtigung nur von aussen möglich. Es war ihm anzusehen, die Gesichtsfarbe wechselte von Neuseeland braun zu Arktis weiß. Nur die Großherzigkeit und der Zuspruch der Wanderer brachte diesen Zustand wieder in den Umkehrschluss. Es wurde wieder Zeit den Weg aufzunehmen und so führte der Wf auf schmalen Pfaden, logisch, Bergauf und auch wieder Bergab ins nächste Tal. Dort angekommen wurden wir bei einer Rast mental auf den Aufstieg zum Rabenfelsen vorbereitet. Serpentinen Pfade führten uns Stück für Stück dem Ziel entgegen. Oben angekommen wurde der Anstieg mit einem herrlichen Ausblick belohnt, welchen wir ausgedehnt genießen konnten. La Petite Pierre war nicht mehr weit und beschwingt von den Eindrücken dieser Wanderung erreichten wir leichten Fußes unseren Ausgangspunkt. Während sich die einen fermé Schilder in verschiedenen Ausführungen betrachteten, widmeten andere den ouvert Schildern zu und genossen Café gourmand bzw. Café au lait. Ein Großteil der Gruppe verabschiedete sich Richtung Heimat oder Wilder Ente, lediglich 4 unentwegte nahmen noch ein Sonnenbad bevor sie sich dem Flammkuchen hingaben. Ein schöner Tag, die Bilder beim Rückblick sprechen für sich.....
bei herrlichem Sonnenscheinwetter traffen sich zahlreiche Wanderer in La Petite Pierre zur diesjährigen Wanderung in den Vogesen. Unser WF verwöhnte uns mit Kaffee und Schokoriegel. Nach dem üblichen Prozedere ging es mit guter Stimmung auf die Strecke. Wie angekündigt führte diese über schmale und noch schmalere Pfade, auch Wege der Stille genannt, bergab. Diese Stille wollte sich,durch eine Geräuschkulisse, ähnlich einem Radio oder Endlosband,nicht einstellen. Durch diesen Umstand tratten einige Teilnehmer die Flucht nach vorne an. An den Sammelpunkten holte sie diese Kulisse immer wieder ein. Dieses Szenario wiederholte sich etliche Male, bis eine Gruppe, ähnlich wie bei der Tour de France, ausrissen. Nicht das gelbe Trikot oder der Etappensieg war das Ziel, einzig und allein die Suche nach der Stille des Weges. Berauscht von diesem Vorhaben brachte nur ein beherzter Stopp, auf dem sogenannten Holzweg, sie zum warten auf den Rest der Gruppe.Der WF, wenig angetan von diesem Fauxpas führte den Ausreissern dei Gefährlichkeit ihrer Unternehmung vor Augen :-)).So wurde dann der Rest des Holzweges zum ersten Etappenziel, zum Buß und Kreuzweg :-)). Dort angekommen stand eine Besichtigung der Felsenhäuser mit ausgedehnter Pause auf dem Plan. Mit entsetzen musste der WF feststellen, die Bewohner der Felsenhäuser sind ebenfalls auf einem Ausflug und Besichtigung nur von aussen möglich. Es war ihm anzusehen, die Gesichtsfarbe wechselte von Neuseeland braun zu Arktis weiß. Nur die Großherzigkeit und der Zuspruch der Wanderer brachte diesen Zustand wieder in den Umkehrschluss. Es wurde wieder Zeit den Weg aufzunehmen und so führte der Wf auf schmalen Pfaden, logisch, Bergauf und auch wieder Bergab ins nächste Tal. Dort angekommen wurden wir bei einer Rast mental auf den Aufstieg zum Rabenfelsen vorbereitet. Serpentinen Pfade führten uns Stück für Stück dem Ziel entgegen. Oben angekommen wurde der Anstieg mit einem herrlichen Ausblick belohnt, welchen wir ausgedehnt genießen konnten. La Petite Pierre war nicht mehr weit und beschwingt von den Eindrücken dieser Wanderung erreichten wir leichten Fußes unseren Ausgangspunkt. Während sich die einen fermé Schilder in verschiedenen Ausführungen betrachteten, widmeten andere den ouvert Schildern zu und genossen Café gourmand bzw. Café au lait. Ein Großteil der Gruppe verabschiedete sich Richtung Heimat oder Wilder Ente, lediglich 4 unentwegte nahmen noch ein Sonnenbad bevor sie sich dem Flammkuchen hingaben. Ein schöner Tag, die Bilder beim Rückblick sprechen für sich.....
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