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Cristine
4. Februar 2024
4. Februar 2024
Lieber Martin, ich finde es Klasse, dass deine Touren öfter mal über die Grenzen unseres Saarlandes hinausführen, sei es nach Frankreich ("Lost Places" 2023!), nach Luxemburg (in diesem Jahr sogar in Form einer ganzen Wanderwoche vom 10. bis zum 14. Juni 2024!) und mal ins "Reich" wie heute, zur tiefsten Höhle des Pfälzerwaldes bei Rodalben.
Wie attraktiv das Ziel war, konnte man schon an der Teilnehmerzahl erkennen. Und wir wurden nicht enttäuscht: Wie im Dahner Felsenland (eine fantastische EWS-Wanderung 2023!) führte unser Weg entlang an bizarren Felsformationen, Grotten mit rieselnden Tropfenvorhängen und einer ganz ungewöhnlichen Vegetation - knallgrünen Moosen auf Felsen und Bäumen von einer Strahlkraft, die man sonst nur im Hochsommer findet.
Der allergrößte Teil der gut 15 km führte relativ eben über weichen Waldboden, nur manchmal wurde es matschig oder steinig, aber es waren genug starke Arme zur Unterstützung vorhanden. Und auch der ziemlich durchgehende Nieselregen hat uns nicht sonderlich gestört, wir waren ja meist im Wald unterwegs und überhaupt, wir sind ja nicht aus Zucker.
Die Stimmung war prächtig und konnte auch durch den letzten ziemlich brutalen Anstieg zum Hilschberghaus nicht getrübt werden, lockten doch oben hausgebackener Kuchen und deftige Speisen, u. a. (es ist Fasching!) Matjeshering nach Hausfrauenart.
Danke für den schönen Wandertag und mach weiter so!
Cristine
Wie attraktiv das Ziel war, konnte man schon an der Teilnehmerzahl erkennen. Und wir wurden nicht enttäuscht: Wie im Dahner Felsenland (eine fantastische EWS-Wanderung 2023!) führte unser Weg entlang an bizarren Felsformationen, Grotten mit rieselnden Tropfenvorhängen und einer ganz ungewöhnlichen Vegetation - knallgrünen Moosen auf Felsen und Bäumen von einer Strahlkraft, die man sonst nur im Hochsommer findet.
Der allergrößte Teil der gut 15 km führte relativ eben über weichen Waldboden, nur manchmal wurde es matschig oder steinig, aber es waren genug starke Arme zur Unterstützung vorhanden. Und auch der ziemlich durchgehende Nieselregen hat uns nicht sonderlich gestört, wir waren ja meist im Wald unterwegs und überhaupt, wir sind ja nicht aus Zucker.
Die Stimmung war prächtig und konnte auch durch den letzten ziemlich brutalen Anstieg zum Hilschberghaus nicht getrübt werden, lockten doch oben hausgebackener Kuchen und deftige Speisen, u. a. (es ist Fasching!) Matjeshering nach Hausfrauenart.
Danke für den schönen Wandertag und mach weiter so!
Cristine
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