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Cristine
30. Mai 2024
30. Mai 2024
Zuversicht ist eine gute Sache und alle Teilnehmerinnen an der EWS-Wanderung "Zum höchsten Aussichtspunkt Saarbrückens" (nämlich dem Schwarzenbergturm) waren zuversichtlich, dass die angekündigten Regenschauer uns weitestgehend verschonen würden. Hat fast geklappt! Es nieselte ein-, zweimal unterwegs und erst als wir uns zum Abschluss im Café Steigleiter mit Kuchen vollstopften, sahen wir draußen einen ordentlichen Schauer runtergehen. Auf der Tour spitzte sogar immer mal die Sonne und dies und die Schikanen, die der WaFü für uns eingebaut hatte, als da sind steile lehmige Anstiege, umgestürzte Bäume, durch deren Laubwerk es sich durchzuzwängen galt, Brennessel- und Brombeergesprüpp, nasse Bachauen mit glitschigen Steinen ... Erlebniswandern halt! ... bewogen uns öfter, eine oder zwei Kleiderschichten abzulegen. Meist aber wanderten wir über traumhafte federnde Pfade von Scheidt den Eschberg hinauf und durch das zauberhafte Quellgebiet des Kieselbachs. Angekommen am Schwarzenbergturm, erklommen 50% der Wanderinnen die 241 Stufen und genossen die Aussicht ins weite Land. Bevor wir beim Abstieg nach Scheidt zurückkamen, zeigte uns der WaFü noch einen beeindruckenden "lost place", ein Gebäude in schrecklich verwüstetem Zustand, das früher einmal prächtig und repräsentativ gewesen sein muss. Traurig anzusehen - was das einstmals gewesen sein mag?
Lieber Martin, deine hervorragende Ortskenntnis hat sich auch diesmal an den romantischen Waldwegen gezeigt, mit denen du uns vor dem Herumtappen durch Benzindunst an der Autostraße bewahrt hast. Das waren wieder mal genussreiche 4 Stunden!
Lieber Martin, deine hervorragende Ortskenntnis hat sich auch diesmal an den romantischen Waldwegen gezeigt, mit denen du uns vor dem Herumtappen durch Benzindunst an der Autostraße bewahrt hast. Das waren wieder mal genussreiche 4 Stunden!
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