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Cristine
16. Februar 2025
16. Februar 2025
Die dritte (?) Auflage des EWS-Klassikers "Unterwegs im deutsch-französischen Grenzgebiet" am 16. Februar 2025 lockte nicht nur zahlreiche alte Häsinnen und Hasen, sondern auch viele neue Interessierte zum Start am Gasthaus Woll an den Spicherer Höhen. Zu erleben galt es die Reste der Schlachten des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und des 2. Weltkrieges, aber auch eine diese Reste gnädig bedeckende üppige Vegetation und eindrucksvolle Fernblicke.
Es war kalt, nicht weit über 0 Grad, und es blies ein eisiger Wind. Mit kluger Voraussicht hatte der Wanderführer eine Route über Stock und Stein, durch Sümpfe und Gestrüpp, mit steilen Steigungen und glitschigen Abstiegen entwickelt, durch die es uns schnell warm wurde. Außerdem ging eine Wanderin kurzzeitig in einem von Schwarzwild und bodenlosen Erdlöchern heimgesuchten Gelände verloren, was für zusätzliche Spannung sorgte.
Etwa zur Halbzeit war der Hauch eines Sonnenschimmers im Hochnebel zu erkennen und der eisige Wind flaute etwas ab. Die Wandergruppe hatte inzwischen in einer Höhle ein ehemaliges Munitionslager und einige winterschlafende Fledermäuse und ein mitten im Wald verstecktes Schützenloch erforscht und versammelte sich zur Mittagspause. Auf dem Rückweg konnten wir die EWS-Spezialität "querfeld(-wald)ein" mehrfach erproben und mit Bravour bestehen und nahmen den Aufstieg zurück auf die Spicherer Höhen unter die Wanderschuhe. Ein Bunker, der kurz begangen werden konnte, und weitere Verteidigungs- und Angriffsanlagen erinnerten an die grausame und leider wieder aktuelle Vergangenheit dieses Grenzabschnitts.
Im Gasthaus Woll konnten wir unsere Kalorienspeicher mit französischen Kaffee-, Kuchen-, Quiche- und Flammkuchenspezialitäten auffüllen und die Erstmals-Wandersleut über kommende EWS-Projekte, z. B. die Wanderwoche in der Eifel Anfang Juni 2025 informieren.
Lieber Martin, danke für einen perfekten Start ins neue Wanderjahr (die Auftaktwanderung hab ich leider versäumt), ich freue mich schon auf viele spannende, erlebnis- und lehrreiche, lustige Touren!
Cristine
Es war kalt, nicht weit über 0 Grad, und es blies ein eisiger Wind. Mit kluger Voraussicht hatte der Wanderführer eine Route über Stock und Stein, durch Sümpfe und Gestrüpp, mit steilen Steigungen und glitschigen Abstiegen entwickelt, durch die es uns schnell warm wurde. Außerdem ging eine Wanderin kurzzeitig in einem von Schwarzwild und bodenlosen Erdlöchern heimgesuchten Gelände verloren, was für zusätzliche Spannung sorgte.
Etwa zur Halbzeit war der Hauch eines Sonnenschimmers im Hochnebel zu erkennen und der eisige Wind flaute etwas ab. Die Wandergruppe hatte inzwischen in einer Höhle ein ehemaliges Munitionslager und einige winterschlafende Fledermäuse und ein mitten im Wald verstecktes Schützenloch erforscht und versammelte sich zur Mittagspause. Auf dem Rückweg konnten wir die EWS-Spezialität "querfeld(-wald)ein" mehrfach erproben und mit Bravour bestehen und nahmen den Aufstieg zurück auf die Spicherer Höhen unter die Wanderschuhe. Ein Bunker, der kurz begangen werden konnte, und weitere Verteidigungs- und Angriffsanlagen erinnerten an die grausame und leider wieder aktuelle Vergangenheit dieses Grenzabschnitts.
Im Gasthaus Woll konnten wir unsere Kalorienspeicher mit französischen Kaffee-, Kuchen-, Quiche- und Flammkuchenspezialitäten auffüllen und die Erstmals-Wandersleut über kommende EWS-Projekte, z. B. die Wanderwoche in der Eifel Anfang Juni 2025 informieren.
Lieber Martin, danke für einen perfekten Start ins neue Wanderjahr (die Auftaktwanderung hab ich leider versäumt), ich freue mich schon auf viele spannende, erlebnis- und lehrreiche, lustige Touren!
Cristine
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