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WaFü Martin
21. Januar 2020
21. Januar 2020
Aus dem EWS-Newsletter 2020-01-02 zur Jahreseröffnungswanderung:
Großartige Premiere von "FM Wettergott"! Es war kalt! Und feucht! Und überhaupt! Erstaunlicherweise trafen sich aber doch "ein paar" Wanderienen und Wanderatten in Schnappach, um gemeinsam mit dem WaFü und "seiner Azubiene" Kathrin das Tal des Ruhbachs zu erkunden. Trotz wärmender Getränke war es allen frisch und man drängte den WaFü zum Aufbruch. In dem Getümmel war immer wieder der Ruf einer Unke zu vernehmen, die etwas von "Dauerregen spätestens ab 15 Uhr" orakelte. Sollte der "Freie Mitarbeiter Wettergott" da etwas falsch verstanden haben? Die Ankunftszeit in "Bayrisch Zell" war für 16 Uhr vorhergesagt und dann sollte es ab 15 Uhr schon strömen? Egal, noch regnete es nicht und spätestens nach dem ersten Anstieg war es den meisten warm. Durch die etwas niedrigen Temperaturen wurde die vorgesehene erste Pause an einer Schutzhütte verkürzt und schon bald schlängelte sich das "Buntwild" auf schmalen Pfaden zur "Quelle" des Ruhbachs. Anschließend gab es auf vielfachen Wunsch noch ein Fotoshooting des WaFüs mit einen etwas hölzern wirkenden Indianer und schon stand die zweite Pause des Tages (ebenfalls an einer Schutzhütte) auf dem Programm. Die Unterbrechung der Tour schien gut gewählt, denn danach folgte der einzig erzählenswerte Anstieg des Tages. Oben angekommen war auch der letzte Teilnehmer auf Betriebstemperatur und so wurde der Rest der Wanderung problemlos bewältigt. In "Bayrisch Zell" konnten dann diverse Speisen und Getränke in den frontseitigen Aufbewahrungsbehältern eingelagert werden. Eine Wanderiene erregte dabei etwas Aufsehen, weil sie offenbar das "Gedeck des Tages" (Schwarzwälder Kirschtorte, Bier, Kaffee und Rindfleischsuppe) bestellt hatte und dann auch noch erzählte, dass sich am Abend zusätzlich zwei Heringe zu dem bunten Allerlei gesellen würden. Krass! Der vorhergesagte Regen kam übrigens erst, als alle bereits im Trockenen saßen. Deshalb bedanke ich mich bei meinem "FM Wettergott", der die Inkontinenz des Himmels verhinderte; bei meiner "Azubiene Kathrin", die dafür sorgte, dass niemand verloren ging; bei den Inhabern von "Bayrisch Zell", weil sie den Boden des Nebenraums zwei Wochen vor der geplanten Fertigstellung "drin" hatten und wir somit Platz fanden und natürlich bei allen Teilnehmern, die ich bei der Jahreseröffnungswanderung 2020 begleiten durfte. Es hat mal wieder richtig viel Spaß gemacht.
Euer WaFü Martin
Großartige Premiere von "FM Wettergott"! Es war kalt! Und feucht! Und überhaupt! Erstaunlicherweise trafen sich aber doch "ein paar" Wanderienen und Wanderatten in Schnappach, um gemeinsam mit dem WaFü und "seiner Azubiene" Kathrin das Tal des Ruhbachs zu erkunden. Trotz wärmender Getränke war es allen frisch und man drängte den WaFü zum Aufbruch. In dem Getümmel war immer wieder der Ruf einer Unke zu vernehmen, die etwas von "Dauerregen spätestens ab 15 Uhr" orakelte. Sollte der "Freie Mitarbeiter Wettergott" da etwas falsch verstanden haben? Die Ankunftszeit in "Bayrisch Zell" war für 16 Uhr vorhergesagt und dann sollte es ab 15 Uhr schon strömen? Egal, noch regnete es nicht und spätestens nach dem ersten Anstieg war es den meisten warm. Durch die etwas niedrigen Temperaturen wurde die vorgesehene erste Pause an einer Schutzhütte verkürzt und schon bald schlängelte sich das "Buntwild" auf schmalen Pfaden zur "Quelle" des Ruhbachs. Anschließend gab es auf vielfachen Wunsch noch ein Fotoshooting des WaFüs mit einen etwas hölzern wirkenden Indianer und schon stand die zweite Pause des Tages (ebenfalls an einer Schutzhütte) auf dem Programm. Die Unterbrechung der Tour schien gut gewählt, denn danach folgte der einzig erzählenswerte Anstieg des Tages. Oben angekommen war auch der letzte Teilnehmer auf Betriebstemperatur und so wurde der Rest der Wanderung problemlos bewältigt. In "Bayrisch Zell" konnten dann diverse Speisen und Getränke in den frontseitigen Aufbewahrungsbehältern eingelagert werden. Eine Wanderiene erregte dabei etwas Aufsehen, weil sie offenbar das "Gedeck des Tages" (Schwarzwälder Kirschtorte, Bier, Kaffee und Rindfleischsuppe) bestellt hatte und dann auch noch erzählte, dass sich am Abend zusätzlich zwei Heringe zu dem bunten Allerlei gesellen würden. Krass! Der vorhergesagte Regen kam übrigens erst, als alle bereits im Trockenen saßen. Deshalb bedanke ich mich bei meinem "FM Wettergott", der die Inkontinenz des Himmels verhinderte; bei meiner "Azubiene Kathrin", die dafür sorgte, dass niemand verloren ging; bei den Inhabern von "Bayrisch Zell", weil sie den Boden des Nebenraums zwei Wochen vor der geplanten Fertigstellung "drin" hatten und wir somit Platz fanden und natürlich bei allen Teilnehmern, die ich bei der Jahreseröffnungswanderung 2020 begleiten durfte. Es hat mal wieder richtig viel Spaß gemacht.
Euer WaFü Martin
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