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Zeitzeuge
28. November 2016
28. November 2016
November 2016
Eine Wandergruppe unterwegs auf Geschichtsträchtigem Boden bei Spichern. Das Teilnehmerfeld erforderte vom Wanderführer all sein Können bei der Bewältigung der administrativen Aufgaben. Um die Wartezeit auf das Eintreffen der Rettungshundestaffel zu versüßen hatten zwei Teilnehmer in nächtlicher Vorbereitung Gebäck und mehr an den Treffpunkt geschafft und haben uns auch unterwegs damit versorgt.
Das hier weiterhin Geschichte statt findet wird der Wandergruppe Praxisnah dargeboten. Entgegen den sonst üblichen unwesentlichen Anstiegen führte der Wanderführer seine Gruppe kontinuierlich bergab, was ihn wohl selbst so irritierte, begleitet von einem angeregten Gespräch mit einer charmanten Wanderin, dass er den Weg vergaß. Doch für einen erfahrenen Wanderführer kein Problem, mit ein paar gestikulierenden Bewegungen war die Gruppe schnell wieder auf den rechten Weg gebracht.
Die anfangs erwähnten Rettungshunde übernahmen von Beginn an ihre Aufgabe, verteilten sich gleichmäßig in der Gruppe, um deren Trittsicherheit zu prüfen, sowie darauf zu achten, dass die Wanderer Kalorienbewusst speisten.
Mit vielen Infos, abseilen zu einer Höhle, Besichtigung eines Bunkers, keiner der Gruppe wollte nach Besichtigung dort einziehen, Gruppenfoto am Panzer und ganz viel Natur dazwischen wanderte die hochmotivierte, humorvolle Gruppe zum Ausgangspunkt zurück.
Bei der ausgedehnten Mittagspause ist ein Wanderer dermaßen ins Träumen geraten, dass es nur der Besonnenheit und dem Einfühlungsvermögen des Wanderführers gelang ihn der realen Welt wieder zuzuführen.
Am Ausgangspunkt zurück resümierte die Gruppe bei diversen Gaumenschmankerln im Restaurant Woll, das Erlebte, das Ergebnis eindeutig: mit dem Wanderführer wollen wir noch öfter auf Tour.
Packen wir`s an…………………
Eine Wandergruppe unterwegs auf Geschichtsträchtigem Boden bei Spichern. Das Teilnehmerfeld erforderte vom Wanderführer all sein Können bei der Bewältigung der administrativen Aufgaben. Um die Wartezeit auf das Eintreffen der Rettungshundestaffel zu versüßen hatten zwei Teilnehmer in nächtlicher Vorbereitung Gebäck und mehr an den Treffpunkt geschafft und haben uns auch unterwegs damit versorgt.
Das hier weiterhin Geschichte statt findet wird der Wandergruppe Praxisnah dargeboten. Entgegen den sonst üblichen unwesentlichen Anstiegen führte der Wanderführer seine Gruppe kontinuierlich bergab, was ihn wohl selbst so irritierte, begleitet von einem angeregten Gespräch mit einer charmanten Wanderin, dass er den Weg vergaß. Doch für einen erfahrenen Wanderführer kein Problem, mit ein paar gestikulierenden Bewegungen war die Gruppe schnell wieder auf den rechten Weg gebracht.
Die anfangs erwähnten Rettungshunde übernahmen von Beginn an ihre Aufgabe, verteilten sich gleichmäßig in der Gruppe, um deren Trittsicherheit zu prüfen, sowie darauf zu achten, dass die Wanderer Kalorienbewusst speisten.
Mit vielen Infos, abseilen zu einer Höhle, Besichtigung eines Bunkers, keiner der Gruppe wollte nach Besichtigung dort einziehen, Gruppenfoto am Panzer und ganz viel Natur dazwischen wanderte die hochmotivierte, humorvolle Gruppe zum Ausgangspunkt zurück.
Bei der ausgedehnten Mittagspause ist ein Wanderer dermaßen ins Träumen geraten, dass es nur der Besonnenheit und dem Einfühlungsvermögen des Wanderführers gelang ihn der realen Welt wieder zuzuführen.
Am Ausgangspunkt zurück resümierte die Gruppe bei diversen Gaumenschmankerln im Restaurant Woll, das Erlebte, das Ergebnis eindeutig: mit dem Wanderführer wollen wir noch öfter auf Tour.
Packen wir`s an…………………
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