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Wichtel
19. Dezember 2016
19. Dezember 2016
Das war sie, die letzte Wanderung in 2016, mit einem Abschluß, der es in sich hatte. Aber der Reihe nach.
Am Treffpunkt gab sich die Creme de la Creme aus der Wanderszene vom E.W.S.de ein stell dich ein. Nach kurzer Bestandsaufnahme begab sich die fröhliche, wie sich am Ende herausstellen sollte, auch zu allem bereite Truppe, auf die Strecke.
Geradezu vorbildlich diszipliniert überließ die Truppe ausschließlich ihrem WF die Wegführung, nach der Devise, bloß nicht negativ auffallen. Munter und fröhlich wurden die letzten Kilometer des Jahres abgespult. Kurz vor Ende der Wanderung wartete der WF noch mit 2 Überraschungen auf: Zum einen gab es statt Taschenlampen richtig echte Fackeln und am Endpunkt einen Glühweinempfang am wärmenden Feuer.
Nun begann der zweite Teil, mit der Einkehr in den Hubertushof, wo eine festlich gedeckte Tafel hergerichtet war. Nach dem Gaumenschmaus und Prämierung der Kilometerfresser war es dann soweit, das langersehnte Wichteln konnte beginnen.
Können schon, doch es bedurfte der perfekten Rhetorik des WF um die eindeutige Zweideutigkeit der Spielregeln klarzustellen. Im ersten Teil des Wichtelns mit Geschenke würfeln und auspacken verlief alles noch ruhig und gesittet. Der zweite Teil stand unter dem Motto: Würfeln und Tauschen bis der Arzt kommt, bzw.der Wecker klingelt. Hier kam es dann zu dem oben erwähnten: "zu allem bereit". Mit Worten lässt sich das kaum beschreiben, man musste es live und in Farbe miterlebt haben: "Das Highlight 2016".
Die Jagd war zu Ende und alle waren glücklich mir ihrer Beute.
War das ein Abschluß, mann oh mann.
Bleibt dem Wichtel nur noch euch allen, insbesondere dem WF und auch den Rettungshunden, gesegnete Weihnachten, einen guten "Rutsch" ins neue Jahr zu wünschen. Bleibt gesund und frisch für viele Wanderungen 2017.
LG Wichtel :-))
Am Treffpunkt gab sich die Creme de la Creme aus der Wanderszene vom E.W.S.de ein stell dich ein. Nach kurzer Bestandsaufnahme begab sich die fröhliche, wie sich am Ende herausstellen sollte, auch zu allem bereite Truppe, auf die Strecke.
Geradezu vorbildlich diszipliniert überließ die Truppe ausschließlich ihrem WF die Wegführung, nach der Devise, bloß nicht negativ auffallen. Munter und fröhlich wurden die letzten Kilometer des Jahres abgespult. Kurz vor Ende der Wanderung wartete der WF noch mit 2 Überraschungen auf: Zum einen gab es statt Taschenlampen richtig echte Fackeln und am Endpunkt einen Glühweinempfang am wärmenden Feuer.
Nun begann der zweite Teil, mit der Einkehr in den Hubertushof, wo eine festlich gedeckte Tafel hergerichtet war. Nach dem Gaumenschmaus und Prämierung der Kilometerfresser war es dann soweit, das langersehnte Wichteln konnte beginnen.
Können schon, doch es bedurfte der perfekten Rhetorik des WF um die eindeutige Zweideutigkeit der Spielregeln klarzustellen. Im ersten Teil des Wichtelns mit Geschenke würfeln und auspacken verlief alles noch ruhig und gesittet. Der zweite Teil stand unter dem Motto: Würfeln und Tauschen bis der Arzt kommt, bzw.der Wecker klingelt. Hier kam es dann zu dem oben erwähnten: "zu allem bereit". Mit Worten lässt sich das kaum beschreiben, man musste es live und in Farbe miterlebt haben: "Das Highlight 2016".
Die Jagd war zu Ende und alle waren glücklich mir ihrer Beute.
War das ein Abschluß, mann oh mann.
Bleibt dem Wichtel nur noch euch allen, insbesondere dem WF und auch den Rettungshunden, gesegnete Weihnachten, einen guten "Rutsch" ins neue Jahr zu wünschen. Bleibt gesund und frisch für viele Wanderungen 2017.
LG Wichtel :-))
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