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279 Einträge
Cristine schrieb am 11. Juli 2026
Am 11. Juli 2026 nachts unterwegs im Biberrevier: Die Biber sind kapriziös und lassen sich (jetzt schon zweimal hintereinander) nicht blicken, weil sie wissen, dass ihnen Bibervater Martin alles vergibt. Recht hat er, so ein Biber ist schließlich kein Showstar, sondern ein hart arbeitender Bachrandbewohner, er muss Bäume fällen, Dämme bauen, dadurch das komplette Biotop zu dessen Vorteil verändern und er/sie hat im Moment auch noch die Brutpflege am Hals – diese ewig hungrigen und durstigen, wuseligen und anspruchsvollen Jungbiber. Das ist genau wie bei uns Menschen …
Auf jeden Fall haben wir einen Eisvogel gesichtet, etliche Fledermäuse, Waldmäuse haben im welken Blattwerk gefiept, und auf dem Rückweg durch die Dunkelheit erschien seitwärts eine Rotte Schwarzwild mit mindestens drei Frischlingen – ein junger Biberwanderer hat sie genau gesehen, und die haben schließlich gute Augen.
Übrigens, die jungen Biberwanderer waren alle gut gelaunt, neugierig und sehr diszipliniert, Chapeau!
Noch bei Tageslicht hatte uns Martin viel Interessantes über die Biber erzählt: Wie man sie von Fischotter, Nutria und Wasserratte unterscheidet, dass sie nach den Capybaras die zweitgrößten lebenden Nagetiere sind, mit Schwanz, pardon, Kelle bis zu 1,20 m lang werden können und wegen ihres wasserdichten Pelzes im Saarland ausgerottet waren, aber erfolgreich wieder angesiedelt wurden. Und noch viel mehr, hab die Hälfte vergessen, ich muss gleich die nächste Biberwanderung buchen …
Auf jeden Fall haben wir einen Eisvogel gesichtet, etliche Fledermäuse, Waldmäuse haben im welken Blattwerk gefiept, und auf dem Rückweg durch die Dunkelheit erschien seitwärts eine Rotte Schwarzwild mit mindestens drei Frischlingen – ein junger Biberwanderer hat sie genau gesehen, und die haben schließlich gute Augen.
Übrigens, die jungen Biberwanderer waren alle gut gelaunt, neugierig und sehr diszipliniert, Chapeau!
Noch bei Tageslicht hatte uns Martin viel Interessantes über die Biber erzählt: Wie man sie von Fischotter, Nutria und Wasserratte unterscheidet, dass sie nach den Capybaras die zweitgrößten lebenden Nagetiere sind, mit Schwanz, pardon, Kelle bis zu 1,20 m lang werden können und wegen ihres wasserdichten Pelzes im Saarland ausgerottet waren, aber erfolgreich wieder angesiedelt wurden. Und noch viel mehr, hab die Hälfte vergessen, ich muss gleich die nächste Biberwanderung buchen …
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Cristine schrieb am 14. Juni 2026
SO grün ist Völklingens Norden?!
Wer Völklingen nur als Industriestandort kennt, mag überrascht sein, wenn Wanderführer Martin Bambach für die 4,5 Stunden-Wanderung über 14 km Parklandschaften, Wald- und Wiesenwege und -täler und insgesamt eine "wunderschöne Landschaft" ankündigt.
Es stimmt aber haargenau! Natürlich hat auch das (endlich zurückgekehrte) herrliche Frühlingswetter etwas zur allgemeinen Begeisterung der neun Wandersleute beigetragen. Wie immer gehörten zur Tour auch Querfeldeinstrecken durch fußangeligen Busch und Dorn und ein steiler Abhang - wir wollten schließlich erlebniswandern!
Zurück im bebauten Gebiet über die Derler Straße (der Name kommt von der schon im Spätmittelalter aufgegebenen Siedlung Derlen), passierten wir teils angetan, teils ob festungsähnlicher Sicherungen befremdet einige Behausungen der Völklinger High Society.
Zurück am Ausgangspunkt waren sich alle einig, dass dies eine der schönsten Wanderungen der diesjährigen Saison war. Merci Martin!
Wer Völklingen nur als Industriestandort kennt, mag überrascht sein, wenn Wanderführer Martin Bambach für die 4,5 Stunden-Wanderung über 14 km Parklandschaften, Wald- und Wiesenwege und -täler und insgesamt eine "wunderschöne Landschaft" ankündigt.
Es stimmt aber haargenau! Natürlich hat auch das (endlich zurückgekehrte) herrliche Frühlingswetter etwas zur allgemeinen Begeisterung der neun Wandersleute beigetragen. Wie immer gehörten zur Tour auch Querfeldeinstrecken durch fußangeligen Busch und Dorn und ein steiler Abhang - wir wollten schließlich erlebniswandern!
Zurück im bebauten Gebiet über die Derler Straße (der Name kommt von der schon im Spätmittelalter aufgegebenen Siedlung Derlen), passierten wir teils angetan, teils ob festungsähnlicher Sicherungen befremdet einige Behausungen der Völklinger High Society.
Zurück am Ausgangspunkt waren sich alle einig, dass dies eine der schönsten Wanderungen der diesjährigen Saison war. Merci Martin!
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Hanne Hoffmann schrieb am 14. Juni 2026
Ich habe heute die Wanderung durch den grünen Norden von Völklingen mit Bürgerpark und Derler Kipp mitgemacht. Bei schönstem Wanderwetter hat uns Martin durch den grünen Norden von Völklingen geführt. Ja wirklich "grün". Die Strecke ging durch einen wunderschönen Mischwald auch mal querfeldein mit tollen Ausblicken in die grüne Landschaft. Sogar den Saar-Polygon konnten wir ganz weit am Horizont entdecken. Eine Querwaldeinpassage haben wir Dank unseres umsichtigen und hilfsbereiten Wanderführers ohne Probleme gemeistert. Es war eine ganz herrliche Wanderung mit lauter netten Mitwanderinnen und Mitwanderern.
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Rudolf Kaufmann schrieb am 18. Mai 2026
Ich war gestern mit Martin bei der Tour "In die Welt der Achate". Wer denkt da schon, dass er plötzlich an einem Gipfelkreuz auf dem Weiselberg steht und am Ende in einem Museums-Café leckeren selbstgebackenen Kuchen und Wein aus der Ortenau genießen kann! Zum Abschluss konnte man sogar noch sein Geschick bei Boule-Spiel testen. Alles in allem wie immer eine klasse organisierte abwechslungsreiche und gesellige Wanderung!
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Cristine schrieb am 17. Mai 2026
Ich weiß ein Museum im Nordsaarland …
… das bietet nicht nur Achate, Jaspisse, Kristalle, Quarze und Amethyste in all ihren Variationen und Farben, u. a. als schönstes Ausstellungsstück die „Untergehende Sonne“ (hingehen und angucken!), sondern an Sonntagen von 14 bis 17 Uhr auch den weltbesten Kuchen (meine persönliche Einschätzung; hingehen und testen!) und feine Kaffeespezialitäten und Weine.
Gefunden hat es der Touren- und Location-Spürhund Martin von „Erlebniswandern Saarland“, und er baut es ein in eine geniale und nicht zu lange Wanderung auf den Weiselberg, einen erloschenen Vulkan mit fantastischer Fernsicht.
Nach Verzehr zahlreicher Kuchen- und Tortenstücke (durchaus mehr als eins pro Person) konnte am 17. Mai 2026, wer wollte, noch an einem Boulespiel auf dem großzügigen Freigelände teilnehmen. Da stehen mehrere ungewöhnliche Sitzgelegenheiten, die man auch als Schaukeln nutzen kann.
Merci vielmals dem Spürhund Martin, in der Hoffnung, dass wir nicht zum letzten Mal im Anschluss an eine klug ausgetüftelte Wanderung im Mineralischen Museum in der Alten Schule, Schulstraße 35, 66629 Freisen, Tel. 06855-9755 (sicherheitshalber vor Besuch anrufen, nicht dass geschlossen ist!) eingekehrt sind!
… das bietet nicht nur Achate, Jaspisse, Kristalle, Quarze und Amethyste in all ihren Variationen und Farben, u. a. als schönstes Ausstellungsstück die „Untergehende Sonne“ (hingehen und angucken!), sondern an Sonntagen von 14 bis 17 Uhr auch den weltbesten Kuchen (meine persönliche Einschätzung; hingehen und testen!) und feine Kaffeespezialitäten und Weine.
Gefunden hat es der Touren- und Location-Spürhund Martin von „Erlebniswandern Saarland“, und er baut es ein in eine geniale und nicht zu lange Wanderung auf den Weiselberg, einen erloschenen Vulkan mit fantastischer Fernsicht.
Nach Verzehr zahlreicher Kuchen- und Tortenstücke (durchaus mehr als eins pro Person) konnte am 17. Mai 2026, wer wollte, noch an einem Boulespiel auf dem großzügigen Freigelände teilnehmen. Da stehen mehrere ungewöhnliche Sitzgelegenheiten, die man auch als Schaukeln nutzen kann.
Merci vielmals dem Spürhund Martin, in der Hoffnung, dass wir nicht zum letzten Mal im Anschluss an eine klug ausgetüftelte Wanderung im Mineralischen Museum in der Alten Schule, Schulstraße 35, 66629 Freisen, Tel. 06855-9755 (sicherheitshalber vor Besuch anrufen, nicht dass geschlossen ist!) eingekehrt sind!
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Claudia M schrieb am 12. April 2026
Halli-hallo,
ich hatte gerade eine wundervolle Woche auf Mallorca mit dem Wanderführer Martin und Yogalehrer Guillermo und weiteren 7 netten, unkomplizierten Leuten. Es hat alles gepasst: die wunderschöne Finca mit Pool, das leckere Essen (uns wurde täglich von 2 sympathischen fleißigen Feen Frühstück zubereitet und warmes Essen gekocht). Tolle Wanderungen haben wir unternommen, z.B. zum nahe gelegenen Kloster Monti sion am ersten Tag zum Einstieg oder die Wanderung durchs Tramuntana Gebirge. Sehr beeindruckend und wunderschön. Natürlich war auch mal ein Ausflug zum Strand dabei oder man genoss einfach nur die Finca mit wunderschönem parkähnlichen Garten und Pool zum Schwimmen sowie viele schöne Sitzgelegenheiten und Liegen zum relaxen. Um fit in den Tag zu starten oder nach der Wanderung zu dehnen, gab es ca. 90 min professionelles und wirkungsvolles Yoga mit unserem Yogalehrer. Die netten Leute, die ich bei dieser Reise kennenlernen durfte, sind für mich eine absolute Bereicherung.
Ich danke Martin und Guillermo sehr, dass die beiden eine solche tolle Aktiv-Reise auf die Beine gestellt haben und bin gerne wieder dabei.
Liebe Grüße,
Claudia
ich hatte gerade eine wundervolle Woche auf Mallorca mit dem Wanderführer Martin und Yogalehrer Guillermo und weiteren 7 netten, unkomplizierten Leuten. Es hat alles gepasst: die wunderschöne Finca mit Pool, das leckere Essen (uns wurde täglich von 2 sympathischen fleißigen Feen Frühstück zubereitet und warmes Essen gekocht). Tolle Wanderungen haben wir unternommen, z.B. zum nahe gelegenen Kloster Monti sion am ersten Tag zum Einstieg oder die Wanderung durchs Tramuntana Gebirge. Sehr beeindruckend und wunderschön. Natürlich war auch mal ein Ausflug zum Strand dabei oder man genoss einfach nur die Finca mit wunderschönem parkähnlichen Garten und Pool zum Schwimmen sowie viele schöne Sitzgelegenheiten und Liegen zum relaxen. Um fit in den Tag zu starten oder nach der Wanderung zu dehnen, gab es ca. 90 min professionelles und wirkungsvolles Yoga mit unserem Yogalehrer. Die netten Leute, die ich bei dieser Reise kennenlernen durfte, sind für mich eine absolute Bereicherung.
Ich danke Martin und Guillermo sehr, dass die beiden eine solche tolle Aktiv-Reise auf die Beine gestellt haben und bin gerne wieder dabei.
Liebe Grüße,
Claudia
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Horst Wiotte schrieb am 28. Dezember 2025
Jahresabschlusswanderung am 20.12.25 im Urwald mit Einkehr im Naturfreudehaus Kirschheck
Diese Abschlusswanderung hat das Jahr gebührend dem Ende zugeführt: Der Weg durch den Urwald war mysteriös, an dunklen Waldweihern vorbei und durch alten Forst, aber Martin hat uns alle souverän hindurchgeführt. Trotz nur mittlerer Wegstrecke waren alle froh, das Ziel erreicht zu haben und belohnten sich im Naturfreundehaus mit leckerem Essen und Getränk. Die warm-behagliche "Stube" wirkte durch die Holzöfen umso gemütlicher.
Danke für diese Abschlusswanderung und hoffentlich auf ein gesundes Wiedersehen im neuen Jahr.
Gabi und Horst
Diese Abschlusswanderung hat das Jahr gebührend dem Ende zugeführt: Der Weg durch den Urwald war mysteriös, an dunklen Waldweihern vorbei und durch alten Forst, aber Martin hat uns alle souverän hindurchgeführt. Trotz nur mittlerer Wegstrecke waren alle froh, das Ziel erreicht zu haben und belohnten sich im Naturfreundehaus mit leckerem Essen und Getränk. Die warm-behagliche "Stube" wirkte durch die Holzöfen umso gemütlicher.
Danke für diese Abschlusswanderung und hoffentlich auf ein gesundes Wiedersehen im neuen Jahr.
Gabi und Horst
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Monika schrieb am 23. Dezember 2025
Das Jahresabschlusswandern war ein wunderschöner Abschluss des Jahres. Zunächst gab es leckeren alkoholfreien Glühwein um uns aufzuwärmen. Danach ging es ab durch den Wald vorbei an Gewässern mit aufsteigendem Nebel. Nach 7 Kilometern waren wir ordentlich durchgeschwitzt und hungrig. Das Essen war sehr gut und das anschließende Wichteln hat für viel gute Stimmung und lustige Momente gesorgt. Vielen lieben Dank an den Martin für das schöne Erlebnis.
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Cristine schrieb am 8. Juni 2025
Lieber Martin, das war eine geniale Idee, dein EWS-Wanderwochen-Programm als Gourmet-Menü "Frutti di Ma(a)re" zu gestalten! (https://erlebnis-wandern-saarland.de/wp-content/uploads/2025/05/EWS-Wanderurlaub-in-der-Eifel_oeffentlich.pdf). Da müsste doch jeder, der Wandern und gutes Essen liebt, Appetit gekriegt haben. Allenfalls die Streckenlängen bis 16 km mögen die oder den eine(n) oder andere(n) etwas abgeschreckt haben. Die Mutigen jedoch haben herrliche Tage in der Vulkaneifel erlebt, einer Region, die ich noch überhaupt nicht kannte (jaaaa, ich stamme aus weiter Ferne, da kann das schon mal vorkommen ...). Touren, Unterbringung und Logistik, alles hat gepasst und der "spirit" in der Gruppe auch. Ich freu mich schon aufs nächste Jahr!
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Elfi Schneider-Willms schrieb am 27. April 2025
Ich habe heute das erste Mal an der von Martin angebotenen Erlebniswanderung ews go-to-coffee wanderung zum Cafe Maria in Stennweiler teilgenommen. Knappe 12 km über Felder, Wiesen, quer durch den Wald, anspruchsvoll und wunderschön. Neue nette Mitwanderinnen und -wander kennengelernt. Und der Abschluss im Cafe war der krönende Abschluss. Ich werde auf jeden Fall wieder mit dabei sein. Danke an Martin für das wunderschöne Erlebnis.
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Moser schrieb am 23. März 2025
Lieben Dank Martin für die gestrige schöne Wanderung in Macherbach und mit anschließendem leckeren Kuchen/Torten essen im Hof-Cafe Ursula.
Nette Menschen kennengelernt 😃
Nette Menschen kennengelernt 😃
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Erlebnis-Wandern-Saarland, Geschäftsführung schrieb am 3. März 2025
Liebe „Claire“.
Leider haben Sie es nicht für nötig gefunden, Kontaktdaten anzugeben, so dass wir ihre Vorwürfe hätten persönlich besprechen können. Schade, aber da wir JEDEN Eintrag im Gästebuch veröffentlichen bleibt auch nur dieses Medium, um zu Ihren Vorwürfen Stellung zu beziehen. Üblicherweise schreiben wir nicht selbst in unser Gästebuch und lassen Einträge unkommentiert. In Ihrem Fall aber ist eine Ausnahme erforderlich.
1. Seit mehr als 11 Jahren organisieren und führen wir Einheimische und Touristen in der Großregion und bringen ihnen die Schönheiten und Besonderheiten der jeweiligen Region näher.
2. Unser zertifizierter Wanderführer Martin achtet schon bei den Vorwanderungen auf eine, die Natur und ihre Tiere berücksichtigende Streckenführung.
3. Bei den mehr als eintausend Wanderungen in den letzten Jahren wurde von den Teilnehmern niemals etwas in die Natur geworfen – im Gegenteil - einige „unserer“ Wanderer sammeln unterwegs Müll ein und entsorgen diesen zuhause mit ihrem privaten Abfall.
4. Wir veranstalten in der Regel in jedem Jahr Wanderungen, deren Erlös karikativen Zwecken dient. So haben wir bereits an die Kältehilfe und einige ähnliche Institutionen die Teilnahmegebühren gespendet oder einem Baum eine längere Lebenszeit (Wertbaum) gesichert.
5. Alle Wanderungen werden vorher mit den zuständigen Revierleitungen abgestimmt. Für den dazu erforderlichen Gestattungsvertrag zahlen wir eine jährliche Gebühr.
Wir laden Sie herzlich ein, bei einer der nächsten Wanderungen dabei zu sein und sich ein eigenes Bild unserer Veranstaltungen zu machen.
Herzliche Grüße
Ihre EWS Geschäftsführung
Leider haben Sie es nicht für nötig gefunden, Kontaktdaten anzugeben, so dass wir ihre Vorwürfe hätten persönlich besprechen können. Schade, aber da wir JEDEN Eintrag im Gästebuch veröffentlichen bleibt auch nur dieses Medium, um zu Ihren Vorwürfen Stellung zu beziehen. Üblicherweise schreiben wir nicht selbst in unser Gästebuch und lassen Einträge unkommentiert. In Ihrem Fall aber ist eine Ausnahme erforderlich.
1. Seit mehr als 11 Jahren organisieren und führen wir Einheimische und Touristen in der Großregion und bringen ihnen die Schönheiten und Besonderheiten der jeweiligen Region näher.
2. Unser zertifizierter Wanderführer Martin achtet schon bei den Vorwanderungen auf eine, die Natur und ihre Tiere berücksichtigende Streckenführung.
3. Bei den mehr als eintausend Wanderungen in den letzten Jahren wurde von den Teilnehmern niemals etwas in die Natur geworfen – im Gegenteil - einige „unserer“ Wanderer sammeln unterwegs Müll ein und entsorgen diesen zuhause mit ihrem privaten Abfall.
4. Wir veranstalten in der Regel in jedem Jahr Wanderungen, deren Erlös karikativen Zwecken dient. So haben wir bereits an die Kältehilfe und einige ähnliche Institutionen die Teilnahmegebühren gespendet oder einem Baum eine längere Lebenszeit (Wertbaum) gesichert.
5. Alle Wanderungen werden vorher mit den zuständigen Revierleitungen abgestimmt. Für den dazu erforderlichen Gestattungsvertrag zahlen wir eine jährliche Gebühr.
Wir laden Sie herzlich ein, bei einer der nächsten Wanderungen dabei zu sein und sich ein eigenes Bild unserer Veranstaltungen zu machen.
Herzliche Grüße
Ihre EWS Geschäftsführung
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Claire schrieb am 1. März 2025
Werte "Wandergruppe"!
Sie planen (auch) eine Wanderung durch unseren heimischen Wald zwischen Sprengen/Schwarzenholz/Schwalbach!
Zum einen, dass zZt in Teilen Baumfällung und Arbeiten im Bereich Teilstück B des dortigen Staatsforsten durchgeführt werden, grenzt Privatwald und Ackerland an diesen Weg.
Gab es zuvor täglich Wild zu beobachten - ist dieses verscheucht und vertrieben!
Die Wege sind platt getrampelt und eroiren, Grundwasser läuft plötzlich nicht mehr ab.
Rings um im, am Wald und Feldrand liegen 80% mehr MÜLL als zuvor!
Wir wohnen hier!
Kennen diese Wege seit 40, 50&60 Jahren!
Horden von Wanderern durchwandern dort die bisher einsamen Pfande und dies absolut nicht im Einklang mit der Natur. Vielmehr mit Smartphone, Wanderapp, Tupperdosen und in Plastik verpackten Energie Riegeln und Kaugummi hinterlassend.
Der Wunsch einer Vielzahl von Anwohnern:
Bleiben Sie doch bitte in Ihren einheimischen Gefilden!
Kommen Sie einzeln, wenn es schon sein muss!
Schauen Sie IN die Natur, statt aufs Smartphone.
Und stecken Sie ihren Müll in ihre heimatliche Mülltonne oder zur Not in die von hiesigen Privatleuten mittlerweile aufgehängten Mülltüten.
P.S.
Und wozu sollten Sie fürs Wandern bzw spazieren gehen "Eintritt" bezahlen oder etwas buchen?
Hier hat leider keiner etwas davon, weder der Bauhof, das Forstamt, die Umweltbehörde oder die, die privat Ihren Müll aus dem Wald entsorgen...wo eine Spende sicher sinnvoller aufgehoben wäre.
Mit freundlichen Grüßen
Sie planen (auch) eine Wanderung durch unseren heimischen Wald zwischen Sprengen/Schwarzenholz/Schwalbach!
Zum einen, dass zZt in Teilen Baumfällung und Arbeiten im Bereich Teilstück B des dortigen Staatsforsten durchgeführt werden, grenzt Privatwald und Ackerland an diesen Weg.
Gab es zuvor täglich Wild zu beobachten - ist dieses verscheucht und vertrieben!
Die Wege sind platt getrampelt und eroiren, Grundwasser läuft plötzlich nicht mehr ab.
Rings um im, am Wald und Feldrand liegen 80% mehr MÜLL als zuvor!
Wir wohnen hier!
Kennen diese Wege seit 40, 50&60 Jahren!
Horden von Wanderern durchwandern dort die bisher einsamen Pfande und dies absolut nicht im Einklang mit der Natur. Vielmehr mit Smartphone, Wanderapp, Tupperdosen und in Plastik verpackten Energie Riegeln und Kaugummi hinterlassend.
Der Wunsch einer Vielzahl von Anwohnern:
Bleiben Sie doch bitte in Ihren einheimischen Gefilden!
Kommen Sie einzeln, wenn es schon sein muss!
Schauen Sie IN die Natur, statt aufs Smartphone.
Und stecken Sie ihren Müll in ihre heimatliche Mülltonne oder zur Not in die von hiesigen Privatleuten mittlerweile aufgehängten Mülltüten.
P.S.
Und wozu sollten Sie fürs Wandern bzw spazieren gehen "Eintritt" bezahlen oder etwas buchen?
Hier hat leider keiner etwas davon, weder der Bauhof, das Forstamt, die Umweltbehörde oder die, die privat Ihren Müll aus dem Wald entsorgen...wo eine Spende sicher sinnvoller aufgehoben wäre.
Mit freundlichen Grüßen
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Cristine schrieb am 16. Februar 2025
Die dritte (?) Auflage des EWS-Klassikers "Unterwegs im deutsch-französischen Grenzgebiet" am 16. Februar 2025 lockte nicht nur zahlreiche alte Häsinnen und Hasen, sondern auch viele neue Interessierte zum Start am Gasthaus Woll an den Spicherer Höhen. Zu erleben galt es die Reste der Schlachten des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und des 2. Weltkrieges, aber auch eine diese Reste gnädig bedeckende üppige Vegetation und eindrucksvolle Fernblicke.
Es war kalt, nicht weit über 0 Grad, und es blies ein eisiger Wind. Mit kluger Voraussicht hatte der Wanderführer eine Route über Stock und Stein, durch Sümpfe und Gestrüpp, mit steilen Steigungen und glitschigen Abstiegen entwickelt, durch die es uns schnell warm wurde. Außerdem ging eine Wanderin kurzzeitig in einem von Schwarzwild und bodenlosen Erdlöchern heimgesuchten Gelände verloren, was für zusätzliche Spannung sorgte.
Etwa zur Halbzeit war der Hauch eines Sonnenschimmers im Hochnebel zu erkennen und der eisige Wind flaute etwas ab. Die Wandergruppe hatte inzwischen in einer Höhle ein ehemaliges Munitionslager und einige winterschlafende Fledermäuse und ein mitten im Wald verstecktes Schützenloch erforscht und versammelte sich zur Mittagspause. Auf dem Rückweg konnten wir die EWS-Spezialität "querfeld(-wald)ein" mehrfach erproben und mit Bravour bestehen und nahmen den Aufstieg zurück auf die Spicherer Höhen unter die Wanderschuhe. Ein Bunker, der kurz begangen werden konnte, und weitere Verteidigungs- und Angriffsanlagen erinnerten an die grausame und leider wieder aktuelle Vergangenheit dieses Grenzabschnitts.
Im Gasthaus Woll konnten wir unsere Kalorienspeicher mit französischen Kaffee-, Kuchen-, Quiche- und Flammkuchenspezialitäten auffüllen und die Erstmals-Wandersleut über kommende EWS-Projekte, z. B. die Wanderwoche in der Eifel Anfang Juni 2025 informieren.
Lieber Martin, danke für einen perfekten Start ins neue Wanderjahr (die Auftaktwanderung hab ich leider versäumt), ich freue mich schon auf viele spannende, erlebnis- und lehrreiche, lustige Touren!
Cristine
Es war kalt, nicht weit über 0 Grad, und es blies ein eisiger Wind. Mit kluger Voraussicht hatte der Wanderführer eine Route über Stock und Stein, durch Sümpfe und Gestrüpp, mit steilen Steigungen und glitschigen Abstiegen entwickelt, durch die es uns schnell warm wurde. Außerdem ging eine Wanderin kurzzeitig in einem von Schwarzwild und bodenlosen Erdlöchern heimgesuchten Gelände verloren, was für zusätzliche Spannung sorgte.
Etwa zur Halbzeit war der Hauch eines Sonnenschimmers im Hochnebel zu erkennen und der eisige Wind flaute etwas ab. Die Wandergruppe hatte inzwischen in einer Höhle ein ehemaliges Munitionslager und einige winterschlafende Fledermäuse und ein mitten im Wald verstecktes Schützenloch erforscht und versammelte sich zur Mittagspause. Auf dem Rückweg konnten wir die EWS-Spezialität "querfeld(-wald)ein" mehrfach erproben und mit Bravour bestehen und nahmen den Aufstieg zurück auf die Spicherer Höhen unter die Wanderschuhe. Ein Bunker, der kurz begangen werden konnte, und weitere Verteidigungs- und Angriffsanlagen erinnerten an die grausame und leider wieder aktuelle Vergangenheit dieses Grenzabschnitts.
Im Gasthaus Woll konnten wir unsere Kalorienspeicher mit französischen Kaffee-, Kuchen-, Quiche- und Flammkuchenspezialitäten auffüllen und die Erstmals-Wandersleut über kommende EWS-Projekte, z. B. die Wanderwoche in der Eifel Anfang Juni 2025 informieren.
Lieber Martin, danke für einen perfekten Start ins neue Wanderjahr (die Auftaktwanderung hab ich leider versäumt), ich freue mich schon auf viele spannende, erlebnis- und lehrreiche, lustige Touren!
Cristine
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Annabella schrieb am 9. Dezember 2024
Wie immer war die Abschluss Wanderung sehr entspannt, dank der Taschenlampen haben wir den Weg zum "Schwanenkönig" gefunden, der uns mit einem köstlichen Mahl empfangen hat. Danach war das Wichteln angesagt, dass bis zum Ende spannend blieb. Es war eine gelungene Wanderung, die Martin perfekt ausgesucht hat, mit netten TeilnehmerInnen. Ich freue mich auf das Jahr 2025 🍀🎆
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Vanessa schrieb am 1. September 2024
Die Wanderung am 24.8.2024 durch den wunderschönen Bliesgau war - wie eigentlich alle Touren mit Martin - ganz wunderbar. Bei richtig schönem Sommerwetter führte uns Martin durch die traumhaft idyllische Landschaft, vorbei an sommerlich duftenden Feldern und wunderschönen Blumenwiesen mit vielen tollen Ausblicken. Bei heissen 31 Grad kamen wir zwar hin und wieder ganz schön ins Schwitzen, aber der Wanderführer ließ Gnade walten und führte uns spontan durch so manches schattige Wäldchen. Er kennt sich halt aus! Ich habe wieder viele nette Menschen kennengelernt, die Stimmung war sehr schön, locker und lustig und der Abschluss im gemütlichen Café Saisonal super lecker. Danke, lieber Martin, für diesen tollen, gelungenen Tag!
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Horst Wiotte schrieb am 27. August 2024
Salut,
ich hab am Samstag, 24.08.24 mit Martin die Tour im Bliesgau gemacht. Deluxe!
Wetter war mit über 30 Grad zwar geringfügig über dem optimalen Wohlfühlbereich, aber Martin hat kurzfristig mehr Schattenwege eingebaut als geplant waren. Dafür ist ihm die Wanderschar wohl sehr dankbar gewesen.
Auf dem rd. 13 km Rundkurs in traumhaft schöner Bliesgaulandschaft mit herrlichen Ausblicken kam in der doch recht großen Wandertruppe schnell gute Laune auf. Start und Ziel in Herbitzheim. Natürlich - bei Martin fast immer - mündete die Tour im Café - in diesem Fall im Café Saisonal - bei ausgesprochen leckerem Kuchen, Kaffee und hausgemachter Limonade. Diese Coffee-Tour ist also unbedingt zu empfehlen.
Bis zum nächsten Mal!
Horst
ich hab am Samstag, 24.08.24 mit Martin die Tour im Bliesgau gemacht. Deluxe!
Wetter war mit über 30 Grad zwar geringfügig über dem optimalen Wohlfühlbereich, aber Martin hat kurzfristig mehr Schattenwege eingebaut als geplant waren. Dafür ist ihm die Wanderschar wohl sehr dankbar gewesen.
Auf dem rd. 13 km Rundkurs in traumhaft schöner Bliesgaulandschaft mit herrlichen Ausblicken kam in der doch recht großen Wandertruppe schnell gute Laune auf. Start und Ziel in Herbitzheim. Natürlich - bei Martin fast immer - mündete die Tour im Café - in diesem Fall im Café Saisonal - bei ausgesprochen leckerem Kuchen, Kaffee und hausgemachter Limonade. Diese Coffee-Tour ist also unbedingt zu empfehlen.
Bis zum nächsten Mal!
Horst
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Gisela schrieb am 25. August 2024
Es war das zweite Mal, dass ich diese Tour durch den schönen Bliesgau mitgemacht habe und es hat sich wie immer gelohnt!
Trotz anfänglicher Bedenken wegen der angekündigten 33 Grad war die Strecke gut zu laufen und das Schwitzen wurde durch wunderschöne Aussichten auf den Bliesgau belohnt, der sich an diesem Bilderbuchsommertag von seiner schönsten Seite zeigte. Nach 4 Stunden waren dann aber alle froh, im kühlen Innenraum des Cafés den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen!
Vielen Dank, lieber Martin und bis zum nächsten Mal!
Gisela
Trotz anfänglicher Bedenken wegen der angekündigten 33 Grad war die Strecke gut zu laufen und das Schwitzen wurde durch wunderschöne Aussichten auf den Bliesgau belohnt, der sich an diesem Bilderbuchsommertag von seiner schönsten Seite zeigte. Nach 4 Stunden waren dann aber alle froh, im kühlen Innenraum des Cafés den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen!
Vielen Dank, lieber Martin und bis zum nächsten Mal!
Gisela
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Cristine schrieb am 8. August 2024
Die Tour am 3. August 2024 durch den grünen Norden Völklingens hatte ich vor knapp zwei Jahren schon mal mitgemacht, das war etwas später im Jahr und wir konnten uns an leckerem Fallobst laben. Diesmal zog einem der Biss in den Apfel alles zusammen, dafür war die Natur noch fast frühlingsfrisch, das hing sicher auch mit einem Starkregen am vorigen Abend zusammen. Die Sonne blitzte durch das frische Grün und es war kaum zu glauben, dass ganz in der Nähe Stahlwerke und andere Industrie am Rumoren sind. Einige Pfützen und angeschwemmte Erdhügel störten die Wandersleut nicht weiter und in bester Laune erreichten wir nach drei Stunden den Ausgangsort, das Gasthaus am Wildpark. Dort hatte das Unwetter im Garten Schäden angerichtet, doch drinnen in der Gaststube waren noch genug Plätze für uns frei.
Velleicht auch mal eine Tour für den Frühling, wenn die Obstbäume blühen?
Velleicht auch mal eine Tour für den Frühling, wenn die Obstbäume blühen?
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Cristine schrieb am 19. Juli 2024
Erinnert sich noch wer an das "Saarvenir"? Diesen den schlimmsten Alpträumen eines Marketingprofis entsprungen scheinenden Wolpertinger, der als Mitbringsel unserer Gäste noch mehr Tourist(inn)en ins Saarland locken sollte? Es ist genauso schnell in der Versenkung verschwunden, wie es aufgetaucht war.
Dabei verdienen seine Elemente - die göttliche Lyoner, die Abtei in Tholey, das Reinheimer Pferdchen, die Saarschleife, die Völklinger Hütte, der Hinweis auf unsere tollen Radwege (naja, zumindest in der Fläche ...) und vor allem das Saarpolygon (das nicht nur Mathematikbegeisterte fasziniert) - höchsten Ruhm, Preis und Ehre; und Beachtung. Denn wer einmal dem Sonnenuntergang beim Polygon auf der Bergehalde Duhamel beigewohnt hat, der wird überall begeistert davon erzählen. Dieses besondere Erlebnis konnten einige Wandersleut am Abend und in der Nacht des 18. Juli genießen.
Wandern ist sowieso ein Vergnügen, aber nur bei EWS wird es mit soviel Sachkenntnis, Präzision und Liebe zum Detail gestaltet. Vor spektakulärem Sonnenuntergang und Nachtwanderung gab es eine große Portion unberührter Natur auf Wald-, Feld- und Wiesenwegen, dann kamen wir (wie so oft im Saarland) aus dem Grünen unmittelbar ins Industrie- und Gewerbegebiet, konnten aber bald den Anstieg auf die Halde in Angriff nehmen und wurden mit Ausblicken weit ins Saarland und angrenzende Regionen belohnt.
Das Tüpfelchen auf dem -i- war eine Wanderkameradin, die ihren umfangreichen Abendimbiss mit allen teilte. Köstlich! Da hatte jetzt Wanderführer Martin Bambach mal nicht die Finger im Spiel, aber alles Übrige war prima von ihm konzipiert und das Timing klappte wie am Schnürchen.
Und im Winter gibt's dann von EWS den SonnenAUFgang am Polygon, gell Martin?
Dabei verdienen seine Elemente - die göttliche Lyoner, die Abtei in Tholey, das Reinheimer Pferdchen, die Saarschleife, die Völklinger Hütte, der Hinweis auf unsere tollen Radwege (naja, zumindest in der Fläche ...) und vor allem das Saarpolygon (das nicht nur Mathematikbegeisterte fasziniert) - höchsten Ruhm, Preis und Ehre; und Beachtung. Denn wer einmal dem Sonnenuntergang beim Polygon auf der Bergehalde Duhamel beigewohnt hat, der wird überall begeistert davon erzählen. Dieses besondere Erlebnis konnten einige Wandersleut am Abend und in der Nacht des 18. Juli genießen.
Wandern ist sowieso ein Vergnügen, aber nur bei EWS wird es mit soviel Sachkenntnis, Präzision und Liebe zum Detail gestaltet. Vor spektakulärem Sonnenuntergang und Nachtwanderung gab es eine große Portion unberührter Natur auf Wald-, Feld- und Wiesenwegen, dann kamen wir (wie so oft im Saarland) aus dem Grünen unmittelbar ins Industrie- und Gewerbegebiet, konnten aber bald den Anstieg auf die Halde in Angriff nehmen und wurden mit Ausblicken weit ins Saarland und angrenzende Regionen belohnt.
Das Tüpfelchen auf dem -i- war eine Wanderkameradin, die ihren umfangreichen Abendimbiss mit allen teilte. Köstlich! Da hatte jetzt Wanderführer Martin Bambach mal nicht die Finger im Spiel, aber alles Übrige war prima von ihm konzipiert und das Timing klappte wie am Schnürchen.
Und im Winter gibt's dann von EWS den SonnenAUFgang am Polygon, gell Martin?
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