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279 Einträge
Gabi schrieb am 29. März 2017
Am Samstag waren wir bei der Wanderung im \"Urwald vor den Toren der Stadt\",
es war wie immer wunderschön, tolle Pfade, traumhaftes Wetter und vor allen
Dingen erfährt man wieder ganz tolle \"Neuigkeiten\", über Bergmannspfade und ehemalige Kaffeeküchen.
Die Wanderung am Sonntag in den Nordvogesen hat der Joachim so toll kommen-
tiert und beschrieben, da braucht man nichts mehr hinzuzufügen.
Aber noch eins unserem WF herzlichen Dank für die gelungenen und gut vorbe-
reiteten Touren.
es war wie immer wunderschön, tolle Pfade, traumhaftes Wetter und vor allen
Dingen erfährt man wieder ganz tolle \"Neuigkeiten\", über Bergmannspfade und ehemalige Kaffeeküchen.
Die Wanderung am Sonntag in den Nordvogesen hat der Joachim so toll kommen-
tiert und beschrieben, da braucht man nichts mehr hinzuzufügen.
Aber noch eins unserem WF herzlichen Dank für die gelungenen und gut vorbe-
reiteten Touren.
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Joachim schrieb am 28. März 2017
Tour dans les Vosges année 2017
bei herrlichem Sonnenscheinwetter traffen sich zahlreiche Wanderer in La Petite Pierre zur diesjährigen Wanderung in den Vogesen. Unser WF verwöhnte uns mit Kaffee und Schokoriegel. Nach dem üblichen Prozedere ging es mit guter Stimmung auf die Strecke. Wie angekündigt führte diese über schmale und noch schmalere Pfade, auch Wege der Stille genannt, bergab. Diese Stille wollte sich,durch eine Geräuschkulisse, ähnlich einem Radio oder Endlosband,nicht einstellen. Durch diesen Umstand tratten einige Teilnehmer die Flucht nach vorne an. An den Sammelpunkten holte sie diese Kulisse immer wieder ein. Dieses Szenario wiederholte sich etliche Male, bis eine Gruppe, ähnlich wie bei der Tour de France, ausrissen. Nicht das gelbe Trikot oder der Etappensieg war das Ziel, einzig und allein die Suche nach der Stille des Weges. Berauscht von diesem Vorhaben brachte nur ein beherzter Stopp, auf dem sogenannten Holzweg, sie zum warten auf den Rest der Gruppe.Der WF, wenig angetan von diesem Fauxpas führte den Ausreissern dei Gefährlichkeit ihrer Unternehmung vor Augen :-)).So wurde dann der Rest des Holzweges zum ersten Etappenziel, zum Buß und Kreuzweg :-)). Dort angekommen stand eine Besichtigung der Felsenhäuser mit ausgedehnter Pause auf dem Plan. Mit entsetzen musste der WF feststellen, die Bewohner der Felsenhäuser sind ebenfalls auf einem Ausflug und Besichtigung nur von aussen möglich. Es war ihm anzusehen, die Gesichtsfarbe wechselte von Neuseeland braun zu Arktis weiß. Nur die Großherzigkeit und der Zuspruch der Wanderer brachte diesen Zustand wieder in den Umkehrschluss. Es wurde wieder Zeit den Weg aufzunehmen und so führte der Wf auf schmalen Pfaden, logisch, Bergauf und auch wieder Bergab ins nächste Tal. Dort angekommen wurden wir bei einer Rast mental auf den Aufstieg zum Rabenfelsen vorbereitet. Serpentinen Pfade führten uns Stück für Stück dem Ziel entgegen. Oben angekommen wurde der Anstieg mit einem herrlichen Ausblick belohnt, welchen wir ausgedehnt genießen konnten. La Petite Pierre war nicht mehr weit und beschwingt von den Eindrücken dieser Wanderung erreichten wir leichten Fußes unseren Ausgangspunkt. Während sich die einen fermé Schilder in verschiedenen Ausführungen betrachteten, widmeten andere den ouvert Schildern zu und genossen Café gourmand bzw. Café au lait. Ein Großteil der Gruppe verabschiedete sich Richtung Heimat oder Wilder Ente, lediglich 4 unentwegte nahmen noch ein Sonnenbad bevor sie sich dem Flammkuchen hingaben. Ein schöner Tag, die Bilder beim Rückblick sprechen für sich.....
bei herrlichem Sonnenscheinwetter traffen sich zahlreiche Wanderer in La Petite Pierre zur diesjährigen Wanderung in den Vogesen. Unser WF verwöhnte uns mit Kaffee und Schokoriegel. Nach dem üblichen Prozedere ging es mit guter Stimmung auf die Strecke. Wie angekündigt führte diese über schmale und noch schmalere Pfade, auch Wege der Stille genannt, bergab. Diese Stille wollte sich,durch eine Geräuschkulisse, ähnlich einem Radio oder Endlosband,nicht einstellen. Durch diesen Umstand tratten einige Teilnehmer die Flucht nach vorne an. An den Sammelpunkten holte sie diese Kulisse immer wieder ein. Dieses Szenario wiederholte sich etliche Male, bis eine Gruppe, ähnlich wie bei der Tour de France, ausrissen. Nicht das gelbe Trikot oder der Etappensieg war das Ziel, einzig und allein die Suche nach der Stille des Weges. Berauscht von diesem Vorhaben brachte nur ein beherzter Stopp, auf dem sogenannten Holzweg, sie zum warten auf den Rest der Gruppe.Der WF, wenig angetan von diesem Fauxpas führte den Ausreissern dei Gefährlichkeit ihrer Unternehmung vor Augen :-)).So wurde dann der Rest des Holzweges zum ersten Etappenziel, zum Buß und Kreuzweg :-)). Dort angekommen stand eine Besichtigung der Felsenhäuser mit ausgedehnter Pause auf dem Plan. Mit entsetzen musste der WF feststellen, die Bewohner der Felsenhäuser sind ebenfalls auf einem Ausflug und Besichtigung nur von aussen möglich. Es war ihm anzusehen, die Gesichtsfarbe wechselte von Neuseeland braun zu Arktis weiß. Nur die Großherzigkeit und der Zuspruch der Wanderer brachte diesen Zustand wieder in den Umkehrschluss. Es wurde wieder Zeit den Weg aufzunehmen und so führte der Wf auf schmalen Pfaden, logisch, Bergauf und auch wieder Bergab ins nächste Tal. Dort angekommen wurden wir bei einer Rast mental auf den Aufstieg zum Rabenfelsen vorbereitet. Serpentinen Pfade führten uns Stück für Stück dem Ziel entgegen. Oben angekommen wurde der Anstieg mit einem herrlichen Ausblick belohnt, welchen wir ausgedehnt genießen konnten. La Petite Pierre war nicht mehr weit und beschwingt von den Eindrücken dieser Wanderung erreichten wir leichten Fußes unseren Ausgangspunkt. Während sich die einen fermé Schilder in verschiedenen Ausführungen betrachteten, widmeten andere den ouvert Schildern zu und genossen Café gourmand bzw. Café au lait. Ein Großteil der Gruppe verabschiedete sich Richtung Heimat oder Wilder Ente, lediglich 4 unentwegte nahmen noch ein Sonnenbad bevor sie sich dem Flammkuchen hingaben. Ein schöner Tag, die Bilder beim Rückblick sprechen für sich.....
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Dietmar Naumann schrieb am 23. Dezember 2016
Jetzt muss ich auch mal was los werden, ein ganz dickes Lob. Ich danke meinem neu gewonnenen Freund, dem Wanderführer Martin Bambach von Herzen, dass er mich so liebevoll in seine Erlebnis Wander Saarland Gruppe aufgenommen hat und mich als seinen Wanderfreund Adlerauge immer wieder gerne dabei hat bei seinen schönen Wandertouren. Für mich ist das nicht selbst verständlich, ich war 3 Jahre krank, weg vom Fenster, hatte viele Op's durchmachen müssen und ich zog mich ganz zurück aus dem Leben, ging nur noch alleine WANDERN, nicht mehr unter die Leute. Und im April 2016 war ich das erste Mal soweit und ging mit Martin die Single Wanderung bei St Wendel mit. Und und es hat mir so eine Freude gemacht mit Martin und den netten Wandersleuten zu wandern, dass ich heute noch fast bei jeder Wanderung dabei bin. Es ist jede Wanderung mit Martin ein Erlebnis und Abenteuer und es sind immer wieder so nette Wanderfreunde dabei. Ich sage jetzt mal vielen Dank dem Martin Bambach und allen Wanderfreunden, die mich kennen, dass ich wieder zurück bin im Leben und ich kann so sein wie ich bin Danke. Dass wir noch lange gesund bleiben und wandern können (da brauchen wir so schnell keinen Rollator).
Ich wünsche allen Wanderfreunden schöne Weihnachten und ein gesundes neues Wanderjahr 2017
Dietmar
Ich wünsche allen Wanderfreunden schöne Weihnachten und ein gesundes neues Wanderjahr 2017
Dietmar
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Wichtel schrieb am 19. Dezember 2016
Das war sie, die letzte Wanderung in 2016, mit einem Abschluß, der es in sich hatte. Aber der Reihe nach.
Am Treffpunkt gab sich die Creme de la Creme aus der Wanderszene vom E.W.S.de ein stell dich ein. Nach kurzer Bestandsaufnahme begab sich die fröhliche, wie sich am Ende herausstellen sollte, auch zu allem bereite Truppe, auf die Strecke.
Geradezu vorbildlich diszipliniert überließ die Truppe ausschließlich ihrem WF die Wegführung, nach der Devise, bloß nicht negativ auffallen. Munter und fröhlich wurden die letzten Kilometer des Jahres abgespult. Kurz vor Ende der Wanderung wartete der WF noch mit 2 Überraschungen auf: Zum einen gab es statt Taschenlampen richtig echte Fackeln und am Endpunkt einen Glühweinempfang am wärmenden Feuer.
Nun begann der zweite Teil, mit der Einkehr in den Hubertushof, wo eine festlich gedeckte Tafel hergerichtet war. Nach dem Gaumenschmaus und Prämierung der Kilometerfresser war es dann soweit, das langersehnte Wichteln konnte beginnen.
Können schon, doch es bedurfte der perfekten Rhetorik des WF um die eindeutige Zweideutigkeit der Spielregeln klarzustellen. Im ersten Teil des Wichtelns mit Geschenke würfeln und auspacken verlief alles noch ruhig und gesittet. Der zweite Teil stand unter dem Motto: Würfeln und Tauschen bis der Arzt kommt, bzw.der Wecker klingelt. Hier kam es dann zu dem oben erwähnten: "zu allem bereit". Mit Worten lässt sich das kaum beschreiben, man musste es live und in Farbe miterlebt haben: "Das Highlight 2016".
Die Jagd war zu Ende und alle waren glücklich mir ihrer Beute.
War das ein Abschluß, mann oh mann.
Bleibt dem Wichtel nur noch euch allen, insbesondere dem WF und auch den Rettungshunden, gesegnete Weihnachten, einen guten "Rutsch" ins neue Jahr zu wünschen. Bleibt gesund und frisch für viele Wanderungen 2017.
LG Wichtel :-))
Am Treffpunkt gab sich die Creme de la Creme aus der Wanderszene vom E.W.S.de ein stell dich ein. Nach kurzer Bestandsaufnahme begab sich die fröhliche, wie sich am Ende herausstellen sollte, auch zu allem bereite Truppe, auf die Strecke.
Geradezu vorbildlich diszipliniert überließ die Truppe ausschließlich ihrem WF die Wegführung, nach der Devise, bloß nicht negativ auffallen. Munter und fröhlich wurden die letzten Kilometer des Jahres abgespult. Kurz vor Ende der Wanderung wartete der WF noch mit 2 Überraschungen auf: Zum einen gab es statt Taschenlampen richtig echte Fackeln und am Endpunkt einen Glühweinempfang am wärmenden Feuer.
Nun begann der zweite Teil, mit der Einkehr in den Hubertushof, wo eine festlich gedeckte Tafel hergerichtet war. Nach dem Gaumenschmaus und Prämierung der Kilometerfresser war es dann soweit, das langersehnte Wichteln konnte beginnen.
Können schon, doch es bedurfte der perfekten Rhetorik des WF um die eindeutige Zweideutigkeit der Spielregeln klarzustellen. Im ersten Teil des Wichtelns mit Geschenke würfeln und auspacken verlief alles noch ruhig und gesittet. Der zweite Teil stand unter dem Motto: Würfeln und Tauschen bis der Arzt kommt, bzw.der Wecker klingelt. Hier kam es dann zu dem oben erwähnten: "zu allem bereit". Mit Worten lässt sich das kaum beschreiben, man musste es live und in Farbe miterlebt haben: "Das Highlight 2016".
Die Jagd war zu Ende und alle waren glücklich mir ihrer Beute.
War das ein Abschluß, mann oh mann.
Bleibt dem Wichtel nur noch euch allen, insbesondere dem WF und auch den Rettungshunden, gesegnete Weihnachten, einen guten "Rutsch" ins neue Jahr zu wünschen. Bleibt gesund und frisch für viele Wanderungen 2017.
LG Wichtel :-))
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Gabi schrieb am 18. Dezember 2016
Halleluja, unser WaFü ist nicht in der Tiefkühltruhe stecken geblieben, die neuen Wanderrouten stehen schon im Netz. Klasse, wir freuen uns.
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Ulrich Welcker schrieb am 17. Dezember 2016
Die Wanderungen 2016 waren immer toll und abwechslungsreich. Ich freue mich schon auf die Wanderungen 2017.
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Gabi schrieb am 11. Dezember 2016
Unser Wanderreporter hat es wieder auf den Punkt gebracht. Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Es war wie alle bisherigen Touren wieder traumhaft mit traumhaftem Wetter und schönen Aus- und Einblicken. Wäre die Rettungshundestaffel dabei gewesen, hätten wir den Holzlöffel bestimmt wieder gefunden. So blieb er verschollen.
Wir alle wissen wieviele Vorwanderungen und Arbeiten notwendig sind bis letztendlich eine Tour steht, dafür unserem Wanderführer vielen, vielen Dank. Ich freue mich auf die nächsten Touren, eine noch in diesem Jahr und ganz, ganz viele im kommenden Jahr.
Wir alle wissen wieviele Vorwanderungen und Arbeiten notwendig sind bis letztendlich eine Tour steht, dafür unserem Wanderführer vielen, vielen Dank. Ich freue mich auf die nächsten Touren, eine noch in diesem Jahr und ganz, ganz viele im kommenden Jahr.
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Wanderer schrieb am 10. Dezember 2016
Einweihungstour Berus!
Zahlreich das Teilnehmerfeld, Wetter wie aus dem Bilderbuch und die Stimmung hervorragend.An der ein oder anderen Stelle gab es bezüglich der Streckenführung eine leichte Disharmonie zwischen der Gruppe und dem Wanderführer, welche sich im weiteren Verlauf wieder ausglich.Spannend bleibt, wie weit die hl.Oranna die eine oder andere Bitte erfüllt,erfüllen
kann,dadurch sich die Zahl der Wanderinnen im kommenden Jahr evtl.reduziert.Den Wanderer bleibt letztlich noch der Gießkannentrick.
Alles in allem ein toller Tag mit gemütlichem Ausklang bei Köstlichkeiten vom Buchenholzgrill.
Die Strecke ist für nachkommende Generationen gut eingelaufen. Sie haben eine Aufgabe: Die Suche nach dem heute verlorenen Holzlöffel!
Auf zur nächsten und letzten Wanderung 2016...........
Zahlreich das Teilnehmerfeld, Wetter wie aus dem Bilderbuch und die Stimmung hervorragend.An der ein oder anderen Stelle gab es bezüglich der Streckenführung eine leichte Disharmonie zwischen der Gruppe und dem Wanderführer, welche sich im weiteren Verlauf wieder ausglich.Spannend bleibt, wie weit die hl.Oranna die eine oder andere Bitte erfüllt,erfüllen
kann,dadurch sich die Zahl der Wanderinnen im kommenden Jahr evtl.reduziert.Den Wanderer bleibt letztlich noch der Gießkannentrick.
Alles in allem ein toller Tag mit gemütlichem Ausklang bei Köstlichkeiten vom Buchenholzgrill.
Die Strecke ist für nachkommende Generationen gut eingelaufen. Sie haben eine Aufgabe: Die Suche nach dem heute verlorenen Holzlöffel!
Auf zur nächsten und letzten Wanderung 2016...........
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Zeitzeuge schrieb am 28. November 2016
November 2016
Eine Wandergruppe unterwegs auf Geschichtsträchtigem Boden bei Spichern. Das Teilnehmerfeld erforderte vom Wanderführer all sein Können bei der Bewältigung der administrativen Aufgaben. Um die Wartezeit auf das Eintreffen der Rettungshundestaffel zu versüßen hatten zwei Teilnehmer in nächtlicher Vorbereitung Gebäck und mehr an den Treffpunkt geschafft und haben uns auch unterwegs damit versorgt.
Das hier weiterhin Geschichte statt findet wird der Wandergruppe Praxisnah dargeboten. Entgegen den sonst üblichen unwesentlichen Anstiegen führte der Wanderführer seine Gruppe kontinuierlich bergab, was ihn wohl selbst so irritierte, begleitet von einem angeregten Gespräch mit einer charmanten Wanderin, dass er den Weg vergaß. Doch für einen erfahrenen Wanderführer kein Problem, mit ein paar gestikulierenden Bewegungen war die Gruppe schnell wieder auf den rechten Weg gebracht.
Die anfangs erwähnten Rettungshunde übernahmen von Beginn an ihre Aufgabe, verteilten sich gleichmäßig in der Gruppe, um deren Trittsicherheit zu prüfen, sowie darauf zu achten, dass die Wanderer Kalorienbewusst speisten.
Mit vielen Infos, abseilen zu einer Höhle, Besichtigung eines Bunkers, keiner der Gruppe wollte nach Besichtigung dort einziehen, Gruppenfoto am Panzer und ganz viel Natur dazwischen wanderte die hochmotivierte, humorvolle Gruppe zum Ausgangspunkt zurück.
Bei der ausgedehnten Mittagspause ist ein Wanderer dermaßen ins Träumen geraten, dass es nur der Besonnenheit und dem Einfühlungsvermögen des Wanderführers gelang ihn der realen Welt wieder zuzuführen.
Am Ausgangspunkt zurück resümierte die Gruppe bei diversen Gaumenschmankerln im Restaurant Woll, das Erlebte, das Ergebnis eindeutig: mit dem Wanderführer wollen wir noch öfter auf Tour.
Packen wir`s an…………………
Eine Wandergruppe unterwegs auf Geschichtsträchtigem Boden bei Spichern. Das Teilnehmerfeld erforderte vom Wanderführer all sein Können bei der Bewältigung der administrativen Aufgaben. Um die Wartezeit auf das Eintreffen der Rettungshundestaffel zu versüßen hatten zwei Teilnehmer in nächtlicher Vorbereitung Gebäck und mehr an den Treffpunkt geschafft und haben uns auch unterwegs damit versorgt.
Das hier weiterhin Geschichte statt findet wird der Wandergruppe Praxisnah dargeboten. Entgegen den sonst üblichen unwesentlichen Anstiegen führte der Wanderführer seine Gruppe kontinuierlich bergab, was ihn wohl selbst so irritierte, begleitet von einem angeregten Gespräch mit einer charmanten Wanderin, dass er den Weg vergaß. Doch für einen erfahrenen Wanderführer kein Problem, mit ein paar gestikulierenden Bewegungen war die Gruppe schnell wieder auf den rechten Weg gebracht.
Die anfangs erwähnten Rettungshunde übernahmen von Beginn an ihre Aufgabe, verteilten sich gleichmäßig in der Gruppe, um deren Trittsicherheit zu prüfen, sowie darauf zu achten, dass die Wanderer Kalorienbewusst speisten.
Mit vielen Infos, abseilen zu einer Höhle, Besichtigung eines Bunkers, keiner der Gruppe wollte nach Besichtigung dort einziehen, Gruppenfoto am Panzer und ganz viel Natur dazwischen wanderte die hochmotivierte, humorvolle Gruppe zum Ausgangspunkt zurück.
Bei der ausgedehnten Mittagspause ist ein Wanderer dermaßen ins Träumen geraten, dass es nur der Besonnenheit und dem Einfühlungsvermögen des Wanderführers gelang ihn der realen Welt wieder zuzuführen.
Am Ausgangspunkt zurück resümierte die Gruppe bei diversen Gaumenschmankerln im Restaurant Woll, das Erlebte, das Ergebnis eindeutig: mit dem Wanderführer wollen wir noch öfter auf Tour.
Packen wir`s an…………………
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Michael Heidenfelder schrieb am 27. November 2016
Hallo Martin war eine schöne Wanderung lg Michael
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Joachim schrieb am 20. November 2016
Man kennt es aus Werbefilmen, schönes Wetter, traumhafte Wege und Aussichten, gut gelaunte Menschen, in diesem Falle Wanderer, unterwegs am Samstag 19.11. in Kirkel. Wir erlebten es live und in Farbe. Sicherlich würde eine Szene geschnitten (bekannt als Wanderführerhandicap), wäre es ein Film. Im Kopf kann man dieses Naturerlebnis immer wieder Revue passieren lassen und sich auf das nächste freuen. Bis dahin Gruß Joachim
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Manny schrieb am 20. November 2016
Hallo Martin,
auf \"Traumpfaden\" (Kirkel) bei \"Traumwetter\" unterwegs, was will man noch mehr.
Die Wanderroute war mal wieder genial ausgesucht, dafür unserem Wander-
führer herzlichen Dank.
auf \"Traumpfaden\" (Kirkel) bei \"Traumwetter\" unterwegs, was will man noch mehr.
Die Wanderroute war mal wieder genial ausgesucht, dafür unserem Wander-
führer herzlichen Dank.
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Gabi schrieb am 11. November 2016
Hallo Martin,
die Gipfeltour \"Weiselberg\" war ja wieder ein voller Erfolg. Unser Kooperationspartner \"Wettergott\" hat mal wieder ganz toll mitgespielt.
Die Fußbodenheizung \"Weiselberg\" hat zwar nicht funktioniert, dafür hast du uns aber ganz toll mit heißem Kaffee und Tee verwöhnt, nicht zu vergessen die Schokolade. Dafür herzlichen Dank.
die Gipfeltour \"Weiselberg\" war ja wieder ein voller Erfolg. Unser Kooperationspartner \"Wettergott\" hat mal wieder ganz toll mitgespielt.
Die Fußbodenheizung \"Weiselberg\" hat zwar nicht funktioniert, dafür hast du uns aber ganz toll mit heißem Kaffee und Tee verwöhnt, nicht zu vergessen die Schokolade. Dafür herzlichen Dank.
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Ein Vulkanier schrieb am 8. November 2016
Die Wanderung letzten Sonntag war wesentlich gehaltvoller wie im Newsletter beschrieben. Bedauerlicherweise wird keine Fotosession angeboten, wo wir doch alle so ne gute Figur beim Wandern machen. Wahrscheinlich weil wir nicht beschildert waren, was eh schon zur Verwirrung führte. Aber das neue Outfit wird gezeigt und dann noch off nem Thron. Die Truppe ließ sich dadurch die Stimmung nicht vermiesen und genoss die herrliche Landschaft, das Laufen auf dem Jakobshighway und den gigantischen Ausblick vom Vulkan. Als der Wanderführer mitgebrachten Kaffee, Tee und die Bergschokolade "Weiselbergedition" aus dem Rucksack zauberte, funkelte so manches Auge. Der Weg führte uns auch zum Wasserfall, doch leider war das Wasser all. Es war umgeleitet zum tosenden Waldbach und der reissenden noch "jungen" Oster. Am Timing, wo wann Wasser fliessen sollte lässt sich sicher noch was machen.
Alles in allem ein anstrengender, erlebnisreicher und lustiger Tag mit kulinarischem Ausklang. Macht Lust auf mehr, mit oder ohne Wasser bzw. Schild.
Alles in allem ein anstrengender, erlebnisreicher und lustiger Tag mit kulinarischem Ausklang. Macht Lust auf mehr, mit oder ohne Wasser bzw. Schild.
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Joachim schrieb am 24. Oktober 2016
Auf die Frage: Was machst du an einem wunderschönen Oktobertag? Die Antwort:
Ich würde an einer Wanderung zum geographischen Mittelpunkt des Saarlandes unweit eines Schlemmerparadieses teilnehmen. Gesagt getan und siehe da, richtig gewählt. Schöne Wege mit beeindruckendem Panorama, wissenswerte Informationen incl. endlos Gesprächskulisse 🙂 gesellige Truppe, Wanderführer mit Handicap und kulinarischem Ausklang im Schlemmerparadies, ein rundum Sorglospaket. Weitere Buchungen kaum vermeidbar.
Ich würde an einer Wanderung zum geographischen Mittelpunkt des Saarlandes unweit eines Schlemmerparadieses teilnehmen. Gesagt getan und siehe da, richtig gewählt. Schöne Wege mit beeindruckendem Panorama, wissenswerte Informationen incl. endlos Gesprächskulisse 🙂 gesellige Truppe, Wanderführer mit Handicap und kulinarischem Ausklang im Schlemmerparadies, ein rundum Sorglospaket. Weitere Buchungen kaum vermeidbar.
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Joachim schrieb am 3. Oktober 2016
Du hast es im Newsletter wieder sehr treffend beschrieben \"Der Schinderhannes\" führte seine Truppe in und um Herrstein. Eine kleine Berichtigung möchte ich doch noch anbringen. \"bremste seine Truppe\" in und um Herrstein. Diese war hochmotiviert schnellst möglich die Zehntscheune zu erreichen um die gebotenen Schmankerln zu genießen und in einer lockeren und sehr lustigen Atmosphäre den schönen Tag ausklingen zu lassen. Bis bald Joachim
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Michael schrieb am 3. Oktober 2016
Hallo Martin.
Muss Dir ein großes Lob aussprechen. Die Superwanderung rund um Herrstein, mit Dir und einer tollen und sehr guten Wandertruppe war ein toller Erfolg. Die Route von Dir war einsame Spitze. Großes Lob. Haben wieder viel gelacht und den Tag in der Zehntscheune bei gutem Essen ausklingen lassen. Grüße von Mir an alle Wanderfreunde und mach weiter so. Bis bald
Muss Dir ein großes Lob aussprechen. Die Superwanderung rund um Herrstein, mit Dir und einer tollen und sehr guten Wandertruppe war ein toller Erfolg. Die Route von Dir war einsame Spitze. Großes Lob. Haben wieder viel gelacht und den Tag in der Zehntscheune bei gutem Essen ausklingen lassen. Grüße von Mir an alle Wanderfreunde und mach weiter so. Bis bald
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Wulff schrieb am 28. September 2016
Hallo Martin,
die Wanderung gestern in Schnappach war wieder wunderschön.
Wir freuen uns auf noch ganz viele gemeinsame Wanderungen mit Dir.
die Wanderung gestern in Schnappach war wieder wunderschön.
Wir freuen uns auf noch ganz viele gemeinsame Wanderungen mit Dir.
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Wulff schrieb am 26. September 2016
Hallo Martin, die Wanderungen am Samstag (Merzig) und Sonntag (Göttelborn) waren wieder wunderschön. Wir freuen uns schon auf die nächsten Wanderungen. Eine Frage noch, kann Wandern "süchtig" machen?
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Jutta Besse schrieb am 18. September 2016
Hallo Martin!
Ich wollte mich für die tolle Zusammenarbeit bei den WEM-Veranstaltungen bedanken. Es war eine schöne Sommerwandersaison und ich freue mich schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder losgeht mit Wandern- Entspannen- Meditieren.
Viele Grüße
Jutta Besse
Ich wollte mich für die tolle Zusammenarbeit bei den WEM-Veranstaltungen bedanken. Es war eine schöne Sommerwandersaison und ich freue mich schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder losgeht mit Wandern- Entspannen- Meditieren.
Viele Grüße
Jutta Besse
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